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Lookalike Audience

Eine Zielgruppe aus Fremden, die euren bisherigen Kunden statistisch ähneln.

Auch bekannt als: Ähnliche Zielgruppe, Lookalike

Stell dir vor

Die Nachbarschaft der Stammkunden

Stellt euch vor, ihr könntet eure dreißig besten Kunden fragen, in welcher Art Gegend sie wohnen, was sie am Wochenende tun und welche Zeitung sie lesen – und würdet dann genau dort einen Flyer verteilen. Das ist eine Lookalike Audience. Die Plattform sucht nicht nach Kopien eurer Kunden, sondern nach Menschen, die in den gemessenen Mustern nah dran liegen.

Warum das zählt

Weil es der beste Weg ist, über den Kreis der Bekannten hinauszuwachsen, ohne ins Blaue zu zielen. Alter und Interessen selbst einzustellen ist Rätselraten. Eine Lookalike-Gruppe baut auf dem, was tatsächlich schon gekauft hat.

Klartext

  1. Die Qualität hängt vollständig an der Ausgangsliste. Käufer sind eine bessere Vorlage als Websitebesucher, und Stammkunden sind die beste.
  2. Enge Ähnlichkeit bedeutet treffsicherer und teurer, weite Ähnlichkeit billiger und ungenauer.
  3. Wer eigene Kundenlisten hochlädt, braucht dafür eine Rechtsgrundlage. Das ist eine Datenschutzfrage, keine Marketingfrage.

Genug gescrollt?

30 Minuten, ein Kalender-Slot, keine Verbindlichkeit. Hauptsache, ihr seid danach klüger als jetzt.

Lookalike Audience – einfach erklärt | lahnside-Lexikon