Ein Tag mit …
Ein Kollege nimmt euch mit auf die Baustelle, in die Halle, auf Station. Zeigt den Job, wie er ist. Mit Pausenraum und Kaffeemaschine.
Fachkräfte-Recruiting · Mittelhessen
Die Fachkräfte, die ihr braucht, haben fast alle schon einen Job. Stellenbörsen lesen sie nicht. Aber abends auf dem Sofa scrollen sie durch Facebook und Instagram. Genau da zeigen wir euren Betrieb. Mit echten Kollegen, echtem Gehalt und einer Bewerbung, die zwei Minuten dauert.

Indem ihr die Leute ansprecht, die gar nicht suchen. Mit kurzen Videos aus eurem Betrieb, die auf Facebook und Instagram in eurer Region ausgespielt werden. Im Video stehen die Fakten, die zählen: Gehalt, Arbeitszeiten, was bei euch anders ist als beim Betrieb nebenan.
Wer Interesse hat, bewirbt sich in zwei Minuten am Handy. Name, Telefonnummer, drei kurze Fragen. Den Lebenslauf gibt es später. Danach ruft ihr innerhalb von zwei Tagen an.
Stellenbörsen erreichen die, die aktiv suchen. Social Media erreicht die vielen, die wechseln würden, wenn das Richtige kommt. Nur jeder zehnte Beschäftigte in Deutschland fühlt sich stark an seinen Arbeitgeber gebunden.
Zuletzt geprüft am
Der Arbeitsmarkt kühlt ab. In Pflege, Bau und Handwerk merkt man davon wenig.
10 %
der Beschäftigten in Deutschland fühlen sich stark an ihren Arbeitgeber gebunden. 90 % nicht.
1,02 Mio.
offene Stellen gab es im zweiten Quartal 2026 in Deutschland. Weniger als vor zwei Jahren, aber immer noch eine Million.
157
Berufe gelten als Engpassberufe. Ganz vorn: Pflege, Gesundheit, Bau, Handwerk und Berufskraftfahrer.
40 %
der Menschen ab 14 sind jede Woche auf Instagram. Auf Facebook sind es 31 %.
2 von 3
Bewerbenden wollen in der Stellenanzeige konkrete Gehaltszahlen sehen. Floskeln wie "attraktive Vergütung" schrecken ab.
Juni 2026
lief die Frist für die EU-Entgelttransparenzrichtlinie ab. Deutschland ist spät dran, kommen wird sie trotzdem.
Stellenbörsen sind nicht tot. Sie erreichen nur einen kleinen Teil der Leute, die ihr haben wollt.
Unsere Empfehlung für die meisten Betriebe: beides. Die Stellenbörse für die Suchenden, Social Media für alle anderen.
Wer gerade nicht sucht, hat keine Lust auf Bewerbungsprosa. Er will in zehn Sekunden wissen, ob sich das Weiterschauen lohnt.
"Elektriker im Raum Gießen?" filtert besser als jedes Targeting. Wer sich gemeint fühlt, schaut weiter. Alle anderen scrollen. Genau so soll es sein.
Zwei von drei Bewerbenden wollen konkrete Zahlen. Eine Spanne reicht. Wer "leistungsgerecht" schreibt, wird übersprungen.
Ein Monteur, der erzählt, warum er vor zwei Jahren gewechselt ist, überzeugt mehr als jede Ansprache aus der Geschäftsführung. Und er spricht die Sprache derer, die ihr sucht.
"Freitags um 13 Uhr Feierabend", "Firmenwagen auch privat", "kein Bereitschaftsdienst am Wochenende". Das bleibt hängen. "Dynamisches Team" und "flache Hierarchien" nicht.
Wer abends auf dem Sofa auf eure Anzeige tippt, hat keinen aktuellen Lebenslauf auf dem Handy. Telefonnummer und drei Fragen reichen für den ersten Kontakt.
Wechselwillige bewerben sich selten nur einmal. Wer zuerst anruft, hat die besten Karten. Wer zwei Wochen wartet, telefoniert mit jemandem, der schon unterschrieben hat.
Stellenanzeigen auf Facebook und Instagram laufen in der EU seit Ende 2021 in einer Sonderkategorie gegen Diskriminierung. Das Alter ist fest auf 18 bis 65+ gestellt, angesprochen werden alle Geschlechter, Postleitzahlen und Ausschlüsse sind nicht möglich, und rund um euren Ort gilt ein Mindestradius.
Heißt: Die Auswahl passiert nicht über die Einstellungen im Werbekonto, sondern über das Video. Wer den Beruf, den Ort und das Gehalt in den ersten Sekunden nennt, bekommt die passenden Bewerbungen. Wer das nicht tut, bekommt viele unpassende.
Kurz, im Hochformat, mit Untertiteln. Gedreht in eurem Betrieb, mit euren Leuten.
Ein Kollege nimmt euch mit auf die Baustelle, in die Halle, auf Station. Zeigt den Job, wie er ist. Mit Pausenraum und Kaffeemaschine.
Was verdient man hier, was gibt es obendrauf, wie sehen die Arbeitszeiten aus. Ohne Umschweife. Genau das Video, das man dem Kumpel schickt, der gerade unzufrieden ist.
Jemand, der vor kurzem gewechselt hat, erzählt, was vorher nicht gepasst hat und was jetzt anders ist. Spricht genau die an, die gerade unzufrieden sind.
Eine Kollegin, die aus einem ganz anderen Beruf kam. Wie lief die Einarbeitung, was war schwer? Öffnet die Tür für Leute, die sich sonst nie bewerben würden.
Maschinen, Werkzeug, Fahrzeuge, Arbeitsplatz. Fachkräfte wollen sehen, womit sie arbeiten. Altes Werkzeug ist ein Ausschlusskriterium, neues ein Argument.
Die drei häufigsten Fragen aus Bewerbungsgesprächen, ehrlich beantwortet. Überstunden? Urlaub im Sommer? Wie lange bis zur Festanstellung?
Die Entgelttransparenzrichtlinie (EU) 2023/970 verändert, wie Stellen ausgeschrieben werden. Hier das Wichtigste für Recruiting. Keine Rechtsberatung, aber ein guter Überblick.
Bewerberinnen und Bewerber haben einen Anspruch darauf, das Einstiegsgehalt oder die Gehaltsspanne zu erfahren. Entweder in der Anzeige oder spätestens vor dem Vorstellungsgespräch.
Eine Pflicht, die Zahl direkt in die Anzeige zu schreiben, gibt es nicht. Für Social Recruiting ist es trotzdem der beste Ort: Wer das Gehalt im Video nennt, bekommt Bewerbungen von Leuten, denen es passt.
Arbeitgeber dürfen nicht mehr fragen, was jemand bisher verdient hat. Wer das im Bewerbungsformular abfragt, sollte das Feld jetzt schon streichen.
Anzeigen und Berufsbezeichnungen müssen geschlechtsneutral sein. Das deckt sich mit den Regeln, die Meta für Jobanzeigen ohnehin vorgibt.
Die EU-Frist zur Umsetzung lief am 7. Juni 2026 ab. Deutschland hat sie verpasst, ein Gesetz wird für 2027 erwartet. Wer jetzt schon Gehälter nennt, hat später keine Umstellung und heute einen Vorsprung vor allen, die noch "attraktive Vergütung" schreiben.
So sieht ein Bewerbungsweg aus, der zu Social Recruiting passt.
Wen sucht ihr wirklich, was bietet ihr, was unterscheidet euch? Daraus entsteht der erste Satz, der die Richtigen anspricht.
Wir drehen bei euch mit den Kollegen aus dem Team. Ein Tag reicht meist für mehrere Stellen und Varianten.
Anzeigen auf Facebook und Instagram in eurer Region, mit Kurzbewerbung. Wir testen Varianten und schichten das Budget auf das um, was funktioniert.
Ihr bekommt jede Bewerbung sofort aufs Handy oder ins Postfach. Dazu jeden Monat Zahlen: Kosten pro Bewerbung, Gespräche, Einstellungen.
4 Bewertungen auf Google
Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit bei der Gestaltung des Firmenlogos und auch bei der Betreuung der sozialen Medien.
Super unkomplizierte und angenehme Zusammenarbeit. Schnelle Kommunikation, gute Umsetzung und einfach ein sympathischer Kontakt. Genau so wünscht man sich das als Unternehmen. Klare Empfehlung!
Bin sehr zufrieden mit der tollen Zusammenarbeit, werde ich auf jeden Fall weiterempfehlen.
Alle Rezensionen stammen aus unserem öffentlichen Google-Unternehmensprofil. Google prüft dort, dass sie von echten Konten kommen. Wir können sie weder bestellen noch löschen.
Gerade da. Gewerbliche Fachkräfte, Pflegekräfte und Quereinsteiger lesen selten Stellenbörsen, sind aber täglich auf Facebook und Instagram. Für einen regionalen Betrieb ist Social Media oft der einzige Weg, Leute zu erreichen, die gerade nicht suchen.
Meist beides, weil Meta die Anzeigen auf beiden Plattformen gemeinsam ausspielt. Facebook ist stark bei Leuten ab Mitte dreißig, Instagram bei Jüngeren. Für Bürojobs, Ingenieurinnen und Führungskräfte kommt LinkedIn dazu.
Nur eingeschränkt. Jobanzeigen laufen bei Meta in der EU in einer Sonderkategorie: Das Alter ist fest auf 18 bis 65+ gestellt, alle Geschlechter werden angesprochen, und um euren Ort gilt ein Mindestradius. Postleitzahlen und Ausschlüsse gehen nicht. Die Region könnt ihr also wählen, aber nicht beliebig eng.
Für den ersten Kontakt nicht. Wer gerade nicht sucht, hat keinen aktuellen Lebenslauf griffbereit. Name, Telefonnummer und ein paar Fragen reichen. Den Rest klärt ihr im Telefonat.
Nicht zwingend in die Anzeige, aber vor dem Vorstellungsgespräch. Das sieht die EU-Entgelttransparenzrichtlinie vor. Deutschland hat die Frist im Juni 2026 verpasst, ein Gesetz wird für 2027 erwartet. Für Social Recruiting empfehlen wir, die Spanne schon jetzt im Video zu nennen.
Für eine Stelle in einer Region wie Mittelhessen reichen oft einige Hundert Euro im Monat für den Anfang. Wer mehrere Stellen gleichzeitig besetzen will oder in Engpassberufen sucht, plant eher bis 1.500 €. Das Budget geht direkt an Meta, nicht an uns.
Oft in den ersten Tagen nach dem Start. Ob sie passen, hängt am Video und an der Bewerbungsstrecke. Rechnet mit zwei bis vier Wochen, bis die Kampagne sauber eingestellt ist.
30 Minuten, ein Kalender-Slot, keine Verbindlichkeit. Hauptsache, ihr seid danach klüger als jetzt.
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