Wenn jeden Tag etwas passiert
Ihr postet täglich, habt eine aktive Community, viele Anfragen über Social Media und genug Themen für 40 Stunden die Woche. Dann gehört jemand ins Haus. Am besten jemand, der auch vor die Kamera geht.
Entscheidungshilfe
Eine feste Social-Media-Stelle kostet mehr als das Gehalt. Eine Agentur kann nicht alles, was jemand im Haus kann. Hier steht beides, mit Zahlen. Und am Ende wisst ihr, was zu euch passt. Auch wenn es nicht wir sind.

Eine eigene Stelle lohnt sich, wenn ihr jeden Tag Inhalte braucht, schnell auf Kommentare reagieren müsst und genug Arbeit für eine volle Stelle habt. Eine Agentur lohnt sich, wenn ihr ein ganzes Team aus Strategie, Kamera, Schnitt und Anzeigen braucht, aber nicht für 40 Stunden die Woche.
Ein Social Media Manager verdient in Deutschland etwa 38.000 bis 50.000 € brutto im Jahr. Mit Arbeitgeberanteil, Software und Technik kostet die Stelle schnell rund 55.000 €. Dafür bekommt ihr eine Person mit rund 200 echten Arbeitstagen im Jahr.
Für viele Mittelständler ist die beste Antwort eine Mischung: Jemand im Haus kennt das Unternehmen und hält den Kontakt zur Community. Die Agentur liefert Strategie, Drehtage und Anzeigen.
Zuletzt geprüft am
Das Gehalt ist der größte Posten. Aber nicht der einzige.
38.000 bis 50.000 €
brutto im Jahr verdient ein Social Media Manager in Deutschland, je nach Erfahrung. Einsteiger eher 30.000 bis 38.000 €.
+ 21 %
kommen als Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung obendrauf. Dazu Umlagen und Berufsgenossenschaft.
rund 1.000 €
im Jahr für Software: Adobe Creative Cloud, Canva, ein Planungstool. Technik wie Kamera, Licht und Mikrofon noch nicht eingerechnet.
rund 19
Krankheitstage hatten Beschäftigte in Deutschland zuletzt im Schnitt. Dazu kommen Urlaub und Feiertage.
rund 200
echte Arbeitstage bleiben im Jahr, bei 30 Tagen Urlaub. An den anderen passiert auf euren Kanälen nichts, wenn niemand einspringt.
2 Monate+
dauert es oft, bis eine Stelle besetzt ist. Plus Einarbeitung, plus Probezeit.
Kosten Festanstellung: eigene Rechnung mit 42.000 € Bruttogehalt, Arbeitgeberanteil, Software, Technik und Weiterbildung. Agentur: unser Einstiegspaket mit 950 € im Monat, netto.
Beispiel für eine Vollzeitstelle mit etwas Berufserfahrung. Eure Zahlen können abweichen, die Posten bleiben dieselben.
42.000 € brutto im Jahr sind für eine erfahrene Kraft realistisch. Darauf kommen rund 21 % Arbeitgeberanteil für Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung. Macht rund 51.000 €.
Adobe Creative Cloud kostet rund 800 bis 900 € im Jahr, Canva Pro rund 110 €, ein Planungstool ab etwa 200 €. Dazu Smartphone, Gimbal, Licht und Mikrofon. Wer Videos in guter Qualität will, braucht mehr als das Firmenhandy.
Plattformen ändern ihre Regeln jedes Jahr. Instagram hat 2025 die Reels auf drei Minuten verlängert und die Hashtags auf fünf begrenzt, LinkedIn hat 2026 seinen Feed umgebaut. Wer allein arbeitet, muss sich das selbst erarbeiten.
Rund 55.000 € im Jahr, also gut 4.500 € im Monat. Dafür eine Person an rund 200 Tagen. Zum Vergleich: Unser All-in-One-Paket mit vier Beiträgen pro Woche, drei Kanälen, Shooting-Tag und Community Management kostet 3.600 € im Monat. Ohne Krankheitstage, ohne Technikkauf.
Ihr postet täglich, habt eine aktive Community, viele Anfragen über Social Media und genug Themen für 40 Stunden die Woche. Dann gehört jemand ins Haus. Am besten jemand, der auch vor die Kamera geht.
Ihr wollt drei, vier gute Beiträge pro Woche, Videos mit Anspruch und Anzeigen, die funktionieren. Aber keine volle Stelle schaffen und keine Technik kaufen. Dann ist ein Team von außen günstiger.
Jemand bei euch beantwortet Kommentare, filmt Spontanes mit dem Handy und kennt jeden Kollegen. Die Agentur liefert Strategie, Drehtage und Anzeigen. Für viele Mittelständler das beste Modell.
Je mehr ihr mit Ja beantwortet, desto eher lohnt sich eine eigene Stelle.
4 Bewertungen auf Google
Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit bei der Gestaltung des Firmenlogos und auch bei der Betreuung der sozialen Medien.
Super unkomplizierte und angenehme Zusammenarbeit. Schnelle Kommunikation, gute Umsetzung und einfach ein sympathischer Kontakt. Genau so wünscht man sich das als Unternehmen. Klare Empfehlung!
Bin sehr zufrieden mit der tollen Zusammenarbeit, werde ich auf jeden Fall weiterempfehlen.
Alle Rezensionen stammen aus unserem öffentlichen Google-Unternehmensprofil. Google prüft dort, dass sie von echten Konten kommen. Wir können sie weder bestellen noch löschen.
Das Bruttogehalt liegt meist bei 38.000 bis 50.000 €. Mit rund 21 % Arbeitgeberanteil, Software, Technik und Weiterbildung kostet eine Vollzeitstelle schnell rund 55.000 € im Jahr.
Wenn ihr jeden Tag Inhalte braucht und genug Arbeit für eine volle Stelle habt: einstellen. Wenn ihr ein Team aus Strategie, Kamera, Schnitt und Anzeigen braucht, aber nicht in Vollzeit: Agentur. Viele Mittelständler kombinieren beides.
Selten in Vollzeit. Für die meisten kleinen Unternehmen reichen drei, vier gute Beiträge pro Woche. Dafür ist eine volle Stelle zu teuer und eine Person allein zu wenig vielseitig. Eine Teilzeitkraft im Haus plus Drehtage von außen kann gut funktionieren.
Für den Alltag manchmal. Werkstudenten arbeiten im Semester höchstens 20 Stunden pro Woche und brauchen jemanden, der sie anleitet. Für Strategie, Anzeigen und hochwertige Videos fehlt meist die Erfahrung. Gut als Ergänzung, selten als Ersatz.
Ein Freelancer ist flexibel und oft günstiger, aber eine einzelne Person. Fällt sie aus, steht alles. Und wer dauerhaft nur für euch arbeitet, kann rechtlich als scheinselbstständig gelten. Eine Agentur bringt ein Team und Vertretung mit, kostet aber meist etwas mehr.
Können schon. Aber es kostet Arbeitszeit, die auf keiner Rechnung steht. Drei Beiträge pro Woche mit Planung, Dreh und Schnitt sind sechs bis acht Stunden. Wenn jemand im Team Lust darauf hat: fördern. Wir helfen gern mit einem Workshop oder Drehtagen.
30 Minuten, ein Kalender-Slot, keine Verbindlichkeit. Hauptsache, ihr seid danach klüger als jetzt.
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