Von der Lahn aus. Aber nicht nur.
Wir sitzen bei Marburg und arbeiten in einem Radius, den wir tatsächlich abfahren können. Jede Stadt tickt anders – was in Gießen funktioniert, geht in Wetzlar nach hinten los. Deshalb gibt es hier keine Copy-Paste-Seiten, sondern pro Ort eine eigene Einschätzung.
Marburg
Hier sitzen wir, hier drehen wir am häufigsten. Laufende Social-Media-Betreuung mit Redaktionsplan, Reels und Monatsreport ab 1.450 € netto im Monat.
Zur Marburg-Seite →Mittelhessen · 30 kmGießen
Social Media Agentur für Gießen: Strategie, Reels, Stories und Meta Ads für Einzelhandel, Gastro und Dienstleister. Aus Mittelhessen, 30 Minuten entfernt. Erstgespräch kostenlos.
Zur Gießen-Seite →Mittelhessen · 45 kmWetzlar
Social Media Agentur für Wetzlar und den Lahn-Dill-Kreis: B2B-Content, Employer Branding und LinkedIn für den industriellen Mittelstand. Aus Mittelhessen. Erstgespräch kostenlos.
Zur Wetzlar-Seite →Hinterland / Mittelhessen · 35 kmBiedenkopf
Social Media für Handwerk, Familienbetriebe und Einzelhandel in Biedenkopf und im Hinterland. Azubis finden, Nachfolge sichtbar machen, regional gefunden werden. Aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf.
Zur Biedenkopf-Seite →Nordhessen / Ederbergland · 45 kmFrankenberg (Eder)
Social Media für Frankenberg und das Ederbergland: Content und Employer Branding für produzierendes Gewerbe, Handwerk, Handel und Tourismus. 45 Minuten von Marburg.
Zur Frankenberg (Eder)-Seite →Ihr sitzt woanders? Kein Problem – der Algorithmus fragt nicht nach der Postleitzahl. Die laufende Betreuung funktioniert deutschlandweit, nur bei Drehtagen vor Ort wird die Entfernung zum Thema.
Acht Fragen. Auch an uns.
Wer eine Agentur sucht, vergleicht meistens Paketpreise – und merkt den Unterschied erst im vierten Monat. Diese Fragen bringen ihn vorher ans Licht. Stellt sie uns genauso wie allen anderen.
- 01
Wer macht nachher wirklich die Arbeit?
Im Pitch sitzt die Geschäftsführung, ab Monat zwei schreibt eine Werkstudentin die Captions. Das ist nicht per se schlimm – es muss nur vorher auf dem Tisch liegen. Lasst euch die Personen nennen, die euren Account tatsächlich betreuen, und fragt, wie viele Kunden diese Person parallel hat.
Warnsignal: Ausweichende Antworten wie „unser Team kümmert sich darum" ohne einen einzigen Namen.
- 02
Was kostet es – und was kommt noch dazu?
Der Monatsbeitrag ist selten der ganze Preis. Werbebudget, Bildlizenzen, Reisekosten für Drehtage, Tools: Das kann die Rechnung verdoppeln. Fragt nach einem Beispielmonat mit allen Posten, nicht nach einem Paketpreis.
Warnsignal: Kein Preis vor dem dritten Gespräch. Wer seine eigenen Kosten nicht beziffern kann, kann auch eure nicht planen.
- 03
Wem gehören Accounts, Zugänge und Rohmaterial?
Das ist die Frage, die fast niemand stellt und die beim Wechsel richtig wehtut. Eure Kanäle, euer Werbekonto und das gedrehte Rohmaterial sollten euch gehören – die Agentur bekommt Zugriff, nicht Besitz. Klärt auch, ob ihr die Videos nach Vertragsende weiterverwenden dürft.
Warnsignal: Der Meta-Business-Account läuft auf die Agentur und ihr seid nur Gast in eurem eigenen Konto.
- 04
Wie lange bindet ihr euch?
Social Media braucht Anlauf, drei Monate sind zu kurz für eine Bewertung. Zwei Jahre Mindestlaufzeit sind trotzdem kein Vertrauensbeweis, sondern eine Absicherung gegen Kündigung. Sinnvoll ist eine Anlaufphase mit klarem Ziel und danach eine Laufzeit, die ihr überblicken könnt.
Warnsignal: 24 Monate Mindestlaufzeit mit automatischer Verlängerung und drei Monaten Kündigungsfrist.
- 05
Woran wird Erfolg gemessen?
Follower sind die bequemste Zahl und die am wenigsten aussagekräftige. Einigt euch vorher auf eine Kennzahl, die mit dem Geschäft zu tun hat: Anfragen, Terminbuchungen, Bewerbungen, Ladenbesuche. Und darauf, wie oft ihr sie zu sehen bekommt.
Warnsignal: Der Monatsreport besteht aus Reichweite und Impressionen – Zahlen, die immer nach oben zeigen, egal was passiert.
- 06
Wird selbst produziert oder eingekauft?
Manche Agenturen konzipieren nur und geben die Produktion weiter. Auch das kann funktionieren, verlängert aber jede Schleife und macht kurzfristige Drehs teuer. Fragt, wer mit der Kamera vor euch steht und ob das dieselbe Firma ist, mit der ihr den Vertrag habt.
Warnsignal: Im Portfolio stehen auffällig viele Stockfotos oder Bilder, die schon bei drei anderen Marken hingen.
- 07
Gibt es Referenzen aus eurer Branche – und dürft ihr dort anrufen?
Eine Agentur, die Gastronomie kann, kann nicht automatisch Maschinenbau. Die Mechanik ist anders, das Publikum sowieso. Fragt nach zwei Kunden aus einem vergleichbaren Feld und danach, ob ihr mit ihnen sprechen dürft.
Warnsignal: Logos auf der Website, die sich als einmaliges Projekt vor vier Jahren entpuppen.
- 08
Wer antwortet, wenn es brennt?
Kommentare und Nachrichten kommen abends, am Wochenende und genau dann, wenn eine Kampagne läuft. Klärt vorher, welche Reaktionszeit ihr erwarten könnt, wer im Urlaub übernimmt und was passiert, wenn ein Beitrag negativ kippt.
Warnsignal: Community Management steht im Angebot, aber niemand kann sagen, in welchem Zeitfenster geantwortet wird.
Wann wir nicht die Richtigen sind.
- Ihr wollt in vier Wochen Ergebnisse sehen. Die ersten belastbaren Zahlen kommen nach drei bis sechs Monaten – vorher sind es Momentaufnahmen.
- Das Budget liegt deutlich unter unserem Einstieg von 1.450 € netto. Darunter können wir keine laufende Betreuung liefern, mit der wir uns wohlfühlen. Dann ist ein Workshop sinnvoller, nach dem ihr selbst weitermacht.
- Niemand bei euch hat Zeit für Rückfragen, Freigaben oder einen Drehtag. Wir können vieles übernehmen, aber nicht so tun, als wären wir ihr.
- Ihr sucht jemanden, der Follower besorgt. Gekaufte Reichweite bekommt ihr woanders billiger, und sie kauft bei euch nichts.
Agentur, Freelancer oder selbst?
Was kostet eine Social-Media-Agentur in Mittelhessen?
Für laufende Betreuung mit Redaktionsplan, regelmäßigem Content und Monatsreport bewegen sich seriöse Angebote in der Region etwa zwischen 900 und 3.000 € netto im Monat – je nach Anzahl der Kanäle und danach, ob Videoproduktion enthalten ist. Bei uns startet die laufende Betreuung bei 1.450 € netto. Werbebudget kommt immer zusätzlich, weil es direkt an Meta geht und nicht an die Agentur.
Agentur oder Freelancer – was ist besser?
Ein guter Freelancer ist günstiger und oft näher dran, fällt aber bei Urlaub und Krankheit komplett aus und deckt selten Strategie, Dreh, Schnitt und Ads gleichzeitig ab. Eine Agentur kostet mehr, bringt dafür Vertretung und mehrere Disziplinen mit. Faustregel: Ein Kanal mit überschaubarem Anspruch geht gut mit Freelancer. Sobald Video, Ads und Reaktionszeiten zusammenkommen, wird es für eine Person eng.
Lohnt sich eine Agentur, oder machen wir es besser selbst?
Selbst machen ist fast immer die bessere Wahl, wenn ihr jemanden im Team habt, der Lust darauf hat und wöchentlich verlässlich Zeit bekommt – Nähe zum Betrieb schlägt jede externe Recherche. Es scheitert selten am Können und fast immer daran, dass die Zeit im Tagesgeschäft untergeht. Wenn der Kanal seit Monaten stillsteht, ist das die Antwort.
Muss die Agentur aus der Region kommen?
Für die laufende Betreuung nicht – das funktioniert deutschlandweit. Ein Unterschied entsteht bei zwei Dingen: Drehtage vor Ort werden mit jeder Stunde Anfahrt teurer, und lokale Themen muss man sonst erklären. Wer in Marburg, Gießen oder Wetzlar sichtbar werden will, fährt mit jemandem aus der Gegend meistens günstiger und schneller.
Woran erkennt man eine unseriöse Agentur?
An drei Dingen: garantierte Ergebnisse, kein Preis vor dem dritten Gespräch und Accounts, die auf die Agentur laufen statt auf euch. Garantien auf Reichweite oder Platzierungen kann niemand geben, weil niemand den Algorithmus kontrolliert. Wer sie trotzdem gibt, verkauft entweder gekaufte Zahlen oder rechnet damit, dass ihr nicht nachprüft.
Genug gescrollt?
30 Minuten, ein Kalender-Slot, keine Verbindlichkeit. Hauptsache, ihr seid danach klüger als jetzt.
Lieber per Mail? info@lahnside.de
Lieber erstmal Preise checken? Paket konfigurieren →