Die Maschine bei der Arbeit
Zehn Sekunden Fräse, Laser oder Presse in Nahaufnahme. Kein Text nötig. Das Format, bei dem auch Nicht-Techniker hängen bleiben.
Industrie & Mittelstand · B2B
Eine Fräse bei der Arbeit, ein Prüfstand unter Last, ein Monteur beim Kunden in Norwegen. Industrie hat die besten Bilder. Sie zeigt sie nur nicht. Wir drehen in eurer Halle, für zwei Ziele: Kunden, die euch vor dem ersten Gespräch schon kennen. Und Fachkräfte, die bei euch arbeiten wollen.

Ja, für zwei Dinge: Vertrieb und Recruiting. Einkäufer und Ingenieure informieren sich heute weitgehend selbst, bevor sie mit einem Anbieter sprechen. Wer dann schon bekannt ist, kommt auf die Liste. Und Fachkräfte wollen sehen, wo sie arbeiten würden, bevor sie sich bewerben.
Für Entscheider ist LinkedIn der wichtigste Kanal, am besten über die Profile von Geschäftsführung und Fachleuten, nicht nur über die Unternehmensseite. Für Azubis und gewerbliche Fachkräfte sind Instagram, Facebook und TikTok stärker.
Rechnet mit sechs bis zwölf Monaten, bis es spürbar wirkt. Social Media macht B2B-Vertrieb nicht schneller. Aber es sorgt dafür, dass ihr gefragt werdet, wenn ein Projekt ansteht.
Zuletzt geprüft am
B2B-Einkauf hat sich verschoben. Wer erst im Vertriebsgespräch auftaucht, kommt oft zu spät.
61 %
der B2B-Einkäufer würden am liebsten ganz ohne Vertriebsmitarbeiter einkaufen.
rund 70 %
ihres Entscheidungsprozesses haben B2B-Käufer hinter sich, wenn sie zum ersten Mal Kontakt zu einem Anbieter aufnehmen.
95 %
eurer möglichen Geschäftskunden suchen gerade nicht. Sie kaufen später, und dann bei dem, den sie kennen.
80 %
der Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland haben ein Social-Media-Profil. Auf LinkedIn nur 36 %.
74 %
der Menschen in Deutschland vertrauen ihrem eigenen Arbeitgeber. Mitarbeitende sind die glaubwürdigsten Absender, die ihr habt.
über 25 Mio.
Mitglieder hat LinkedIn im deutschsprachigen Raum. Xing ist inzwischen vor allem eine Jobbörse.
Der häufigste Fehler: ein Kanal, ein Ton, für alle. Kunden und Bewerber wollen Unterschiedliches sehen.
Industrie muss nicht lustig sein. Sie muss zeigen, was sie kann.
Zehn Sekunden Fräse, Laser oder Presse in Nahaufnahme. Kein Text nötig. Das Format, bei dem auch Nicht-Techniker hängen bleiben.
Eure Fachleute erklären ein Problem, das Kunden kennen, und wie man es löst. Positioniert euch als die, die sich auskennen. Läuft stark auf LinkedIn.
Ein Projekt in mehreren Folgen: Planung, Fertigung, Montage beim Kunden. Natürlich nur, was der Kunde freigibt.
Einladung mit Standnummer, Eindrücke vom Stand, Neuheiten in kurzen Clips. Wer auf der Messe filmt, hat Material für Monate.
Der Schichtleiter mit 30 Jahren Erfahrung, die Azubine im ersten Jahr. Bringt Bewerbungen und zeigt Kunden, wer ihre Aufträge baut.
Toleranzen im Mikrometerbereich, das schwerste Teil des Jahres, 40 Länder, in die geliefert wird. Eine starke Zahl, ein starkes Bild.
LinkedIn hat seinen Feed 2026 umgebaut. Fachwissen und Relevanz zählen mehr als je zuvor. So funktioniert es für Mittelständler.
Unternehmensseiten erreichen nur einen kleinen Teil ihrer Follower. Die Profile von Geschäftsführung und Fachleuten erreichen deutlich mehr. Die Seite bleibt wichtig, aber als Visitenkarte, nicht als Motor.
Was Kunden nachts wach hält, interessiert sie mehr als euer neues Datenblatt. Wer das Problem gut beschreibt, wird gefragt, wenn es ernst wird.
Wer bei Kunden, Partnern und Branchenleuten fundiert kommentiert, wird gesehen, bevor er selbst postet. Zehn Minuten am Tag reichen.
Ein echtes Foto aus der Halle schlägt jede Grafik aus der Vorlage. Kurze Videos im Hochformat funktionieren auch auf LinkedIn.
Ein bis zwei gute Beiträge pro Woche pro Person reichen. Besser über ein Jahr durchhalten als im ersten Monat zehn und dann nichts mehr.
Die meisten Industrieunternehmen posten nicht, weil sie Angst vor dem Aufwand haben. So gehen wir damit um.
Vor dem Dreh legen wir gemeinsam fest, was in die Kamera darf und was nicht. Bildschirme, Zeichnungen und Kundenteile bleiben aus dem Bild oder werden später unkenntlich gemacht. Oft reichen Detailaufnahmen statt der ganzen Halle.
Wir halten uns an eure Sicherheitsregeln, tragen, was in eurer Halle vorgeschrieben ist, und lassen uns vorher einweisen. Sperrbereiche bleiben gesperrt. Gedreht wird möglichst im laufenden Betrieb, damit niemand für uns die Arbeit unterbrechen muss.
Wer im Video zu sehen ist, muss schriftlich zustimmen. Die Einwilligung endet nicht automatisch, wenn jemand das Unternehmen verlässt, aber sie kann widerrufen werden. Wir bringen eine Vorlage mit, ihr lasst sie einmal von eurer Rechtsberatung prüfen.
Ein fester Ansprechpartner bei euch, eine feste Freigaberunde pro Monat, klare Fristen. Und wenn es einen Betriebsrat gibt: früh dazuholen. Das spart später Diskussionen.
Optik und Feinmechanik rund um Wetzlar, Pharma und Biotech in Marburg, Metall und Elektro in der ganzen Region. Mittelhessen ist voll von inhabergeführten Unternehmen, die in ihrer Nische weltweit vorn sind. Und in der eigenen Stadt kennt sie kaum jemand.
Das ist ein Problem, wenn Fachkräfte lieber nach Frankfurt pendeln, weil sie nicht wissen, was 15 Minuten von zu Hause gebaut wird. Social Media ist der günstigste Weg, das zu ändern.
Ziele, Zielgruppen, Kanäle, Absender. Und wer bei euch freigibt. Danach steht der Plan.
Motive, Ablauf, Sicherheit, Geheimhaltung. Alles abgestimmt, bevor die Kamera ausgepackt wird.
Ein Tag in Halle, Büro und beim Kunden. Material für Vertrieb und Recruiting gleichzeitig.
Beiträge für Unternehmensseite und persönliche Profile, Anzeigen für Recruiting. Jeden Monat Zahlen.
4 Bewertungen auf Google
Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit bei der Gestaltung des Firmenlogos und auch bei der Betreuung der sozialen Medien.
Super unkomplizierte und angenehme Zusammenarbeit. Schnelle Kommunikation, gute Umsetzung und einfach ein sympathischer Kontakt. Genau so wünscht man sich das als Unternehmen. Klare Empfehlung!
Bin sehr zufrieden mit der tollen Zusammenarbeit, werde ich auf jeden Fall weiterempfehlen.
Alle Rezensionen stammen aus unserem öffentlichen Google-Unternehmensprofil. Google prüft dort, dass sie von echten Konten kommen. Wir können sie weder bestellen noch löschen.
Ja, wenn ihr es als langfristige Sichtbarkeit versteht und nicht als schnellen Vertriebskanal. B2B-Käufer informieren sich weitgehend selbst, bevor sie Kontakt aufnehmen. Wer in der Zeit präsent ist, kommt auf die Liste. Dazu kommt Recruiting, wo Social Media oft schneller wirkt.
Für Kunden und Entscheider LinkedIn, ergänzt durch YouTube für Erklär- und Produktvideos. Für Azubis und gewerbliche Fachkräfte Instagram, Facebook und TikTok. Xing ist für Marketing kaum noch relevant.
Für Azubi-Recruiting ja, sehr gut sogar. Maschinen und Werkstätten funktionieren dort besser, als viele denken. Für Einkäufer und Ingenieure ist TikTok dagegen kein Kanal.
Meist dürft ihr mehr, als ihr denkt. Mit einem abgestimmten Drehplan, Detailaufnahmen statt Totalen und einer Freigabe vor jeder Veröffentlichung lassen sich die meisten Bedenken lösen. Was wirklich geheim ist, bleibt draußen.
Wer im Bild ist, muss schriftlich einwilligen. Die Einwilligung endet nicht automatisch mit dem Austritt, kann aber widerrufen werden. Wir bringen eine Vorlage mit, eure Rechtsberatung prüft sie einmal.
Am Anfang ein Workshop und ein Drehtag. Danach vor allem Freigaben: mit einer festen Runde pro Monat meist ein bis zwei Stunden. Wer selbst auf LinkedIn postet, braucht zusätzlich etwas Zeit pro Woche.
Im Recruiting oft nach wenigen Wochen. Im Vertrieb nach sechs bis zwölf Monaten. B2B-Entscheidungen dauern, und Bekanntheit baut sich nicht über Nacht auf.
30 Minuten, ein Kalender-Slot, keine Verbindlichkeit. Hauptsache, ihr seid danach klüger als jetzt.
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