Ein Tag als …
Ein Azubi nimmt euch mit, vom Spind bis zum Feierabend. Pro Beruf eine Folge, und nach drei Folgen wartet schon jemand auf die vierte.
Azubi-Recruiting · Mittelhessen
Ausbildungsplätze bleiben leer, weil Jugendliche euren Betrieb nie zu sehen bekommen. Wir zeigen ihn da, wo sich 15-Jährige über Berufe informieren: auf Instagram, TikTok und YouTube. Mit euren eigenen Azubis vor der Kamera. Nicht mit Stockfotos.

Mit regelmäßigen, ehrlichen Einblicken in euren Ausbildungsalltag. Im Hochformat gedreht, von euren eigenen Azubis erzählt, auf Instagram und TikTok ausgespielt. Dazu eine Bewerbung, die in zwei Minuten am Handy erledigt ist, und eine Antwort innerhalb weniger Tage.
Zwei Zielgruppen gehören dazu: die Jugendlichen selbst und ihre Eltern. Vier von fünf Jugendlichen verlassen sich bei der Berufswahl auf ihre Eltern. Die Jugendlichen erreicht ihr über Reels und TikToks, die Eltern über Instagram und Facebook.
Startet früh. Viele Jugendliche bewerben sich ein bis anderthalb Jahre vor dem Ausbildungsbeginn. Wer im Juni anfängt, Azubis für August zu suchen, sucht in den Resten.
Zuletzt geprüft am
Sechs Zahlen, die erklären, warum der Aushang im Berufsschulflur nicht mehr reicht.
63 %
der 12- bis 19-Jährigen sind regelmäßig auf Instagram unterwegs. Auf TikTok sind es 53 %.
81 %
der Jugendlichen verlassen sich bei der Berufswahl auf den Rat ihrer Eltern.
88 %
der Jugendlichen finden eine gute Ausbildungsvergütung ein starkes Argument für einen Betrieb.
46 %
der Betriebe nennen in ihrer Ausbildungsanzeige überhaupt einen konkreten Betrag.
60 %
der Jugendlichen haben auf eine Bewerbung schon einmal gar keine Antwort bekommen.
4 von 10
Ausbildungsbetrieben lassen keine Bewerbung per Smartphone zu.
Sechs Dinge, die Betriebe mit vollen Ausbildungsplätzen anders machen als der Rest.
15-Jährige glauben Gleichaltrigen. Ein Azubi im zweiten Lehrjahr, der seinen Tag zeigt, schlägt jeden Hochglanzfilm. Und er beantwortet nebenbei die Frage, die sich jeder Bewerber stellt: Passe ich da rein?
Was macht eine Industriemechanikerin den ganzen Tag? Die meisten Jugendlichen wissen es nicht. Wer das in 30 Sekunden zeigt, ist im Kopf, wenn die Berufswahl ansteht.
Nicht "attraktiv", nicht "nach Tarif", sondern die Zahl fürs erste Lehrjahr. Fast neun von zehn Jugendlichen achten genau darauf, und nicht mal jeder zweite Betrieb sagt es. Leichter könnt ihr euch nicht abheben.
Kaum ein Jugendlicher entscheidet allein. Übernahmechancen, Weiterbildung, ein sicherer Betrieb: Das überzeugt Eltern. Und die sind eher auf Instagram und Facebook unterwegs als auf TikTok.
Ein Post zum Ausbildungsstart reicht nicht. Die Berufswahl zieht sich über Monate. Wer in der Zeit immer wieder im Feed auftaucht, landet auf der Liste. Zwei bis drei kurze Videos pro Woche sind ein guter Rhythmus.
Wer sich bewirbt, bewirbt sich selten nur bei euch. Ein Anruf oder eine Nachricht innerhalb von zwei, drei Tagen ist oft der Unterschied zwischen Vorstellungsgespräch und Absage.
Alles mit dem Handy machbar. Mit Profi-Equipment sieht es besser aus, aber die Idee trägt das Video, nicht die Kamera.
Ein Azubi nimmt euch mit, vom Spind bis zum Feierabend. Pro Beruf eine Folge, und nach drei Folgen wartet schon jemand auf die vierte.
Vergütung im ersten, zweiten und dritten Lehrjahr. Dazu, was es sonst gibt: Fahrtkosten, Werkzeug, Prämien. 20 Sekunden, die mehr bewirken als jede Stellenanzeige.
Fragen aus den Kommentaren werden zum nächsten Video. Muss man gut in Mathe sein? Wie früh fängt man an? Hält die Community am Laufen und zeigt, dass jemand zuhört.
Was man im ersten Monat baut und was nach drei Jahren. Zeigt Entwicklung, ohne dass jemand das Wort Perspektive sagen muss.
Azubis erzählen, was sie überrascht hat. Gute und weniger gute Dinge. Wirkt glaubwürdiger als jede Hochglanzbroschüre.
Wer kümmert sich um mein Kind? Wie oft wird übernommen? Ein ruhiges Gespräch mit dem Ausbilder, ausgespielt auf Instagram und Facebook.
Nicht jeder Betrieb braucht alle vier. Welche passen, hängt von euren Berufen und eurer Region ab.
Seit Februar 2024 verbietet der Digital Services Act Werbung auf Basis von Profiling, wenn eine Plattform weiß, dass jemand minderjährig ist. Meta erlaubt bei unter 18-Jährigen nur noch Alter und Standort. TikTok spielt 13- bis 17-Jährigen in der EU keine personalisierte Werbung aus.
Heißt für euch: Eine Anzeige an "16 bis 17 Jahre, 25 Kilometer um Wetzlar" geht. Eine Anzeige an "16-Jährige, die sich für Technik interessieren" geht nicht. Die Feinarbeit macht deshalb der Inhalt. Wer euch präziseres Targeting auf Schülerinnen und Schüler verspricht, hat das Kleingedruckte nicht gelesen.
Ausbildungsstart ist meist der 1. August oder der 1. September. So sieht das Jahr davor aus.
Die neuen Azubis fangen an, die alten sind im zweiten und dritten Jahr. Jetzt ist der beste Moment für einen Drehtag. Das Material trägt die ganze Saison.
Größere Betriebe wählen schon jetzt für das nächste Jahr aus. Wer jetzt regelmäßig postet, ist im Kopf, bevor die Bewerbungen geschrieben werden. Praktikumsplätze anbieten.
Hauptphase für Anzeigen. Eltern und Bewerber ab 18 gezielt in der Region ansprechen. Bewerbung per Handy, Antwort innerhalb weniger Tage.
Im Handwerk und in kleineren Betrieben klappt es oft noch ein halbes Jahr vor Start. Freie Plätze offen zeigen, Praktika in den Sommerferien anbieten.
Die meisten Klicks auf eure Videos kommen vom Smartphone. Wenn die Bewerbung dort scheitert, war der Rest umsonst.
Vier Schritte. Danach läuft es regelmäßig.
Welche Berufe, wie viele Plätze, bis wann? Wo bewerben sich die Leute heute, und an welcher Stelle springen sie ab?
Wir kommen zu euch und drehen mit euren Azubis. Ein Tag bringt Material für mehrere Wochen.
Regelmäßige Beiträge auf den Kanälen, die zu euren Berufen passen. Dazu Anzeigen für Eltern und Jugendliche in eurer Region, im erlaubten Rahmen.
Ein Bewerbungsweg, der am Handy funktioniert. Und jeden Monat ein Report: Reichweite, Klicks, Bewerbungen.
4 Bewertungen auf Google
Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit bei der Gestaltung des Firmenlogos und auch bei der Betreuung der sozialen Medien.
Super unkomplizierte und angenehme Zusammenarbeit. Schnelle Kommunikation, gute Umsetzung und einfach ein sympathischer Kontakt. Genau so wünscht man sich das als Unternehmen. Klare Empfehlung!
Bin sehr zufrieden mit der tollen Zusammenarbeit, werde ich auf jeden Fall weiterempfehlen.
Alle Rezensionen stammen aus unserem öffentlichen Google-Unternehmensprofil. Google prüft dort, dass sie von echten Konten kommen. Wir können sie weder bestellen noch löschen.
Ja, sobald ihr jedes Jahr Ausbildungsplätze besetzen wollt und es nicht mehr von allein klappt. Gerade kleine Betriebe profitieren, weil sie im Feed genauso groß wirken wie der Konzern nebenan. Für einen einzelnen Platz alle drei Jahre reicht oft ein Drehtag mit Material für die Bewerbungsphase.
Auf beiden. Instagram nutzen etwas mehr Jugendliche regelmäßig, TikTok holt bei den Jüngeren auf und bringt mehr Reichweite bei Leuten, die euch noch nicht folgen. Wenn ihr nur einen Kanal schafft: Instagram, weil ihr dort auch die Eltern erreicht.
Im Herbst des Vorjahres. Viele Jugendliche bewerben sich ein bis anderthalb Jahre vor dem Start, größere Betriebe wählen schon im Spätsommer und Herbst aus. Im Handwerk klappt es oft noch ein halbes Jahr vorher, aber dann ist die Auswahl kleiner.
Nur eingeschränkt. Der Digital Services Act verbietet in der EU Werbung auf Basis von Profiling an Minderjährige. Meta erlaubt bei unter 18-Jährigen nur Alter und Standort, TikTok spielt ihnen keine personalisierte Werbung aus. Ihr könnt also eine Altersgruppe in eurer Region ansprechen, aber nicht nach Interessen filtern.
Niemand muss. Aber es wirkt am besten. Meist finden sich ein, zwei, die Lust drauf haben. Bei Minderjährigen holen wir vorher die schriftliche Einwilligung der Eltern ein.
Zwei bis drei kurze Videos pro Woche in der Bewerbungsphase sind ein guter Rhythmus. Wichtiger als die Zahl ist, dass es nicht abreißt. Lieber jede Woche ein gutes Video als im März zehn und dann Funkstille.
Anzeigen bringen ab dem ersten Tag Klicks. Bis Jugendliche euren Betrieb als Arbeitgeber auf dem Schirm haben, dauert es länger. Rechnet mit mehreren Monaten regelmäßiger Inhalte.
Kommt auf den Umfang an. Unsere Social-Media-Betreuung startet bei 950 € im Monat (netto), ein Drehtag ist auch einzeln buchbar. Dazu kommt das Werbebudget, das direkt an Meta oder TikTok geht. Den konkreten Preis klären wir im Erstgespräch.
30 Minuten, ein Kalender-Slot, keine Verbindlichkeit. Hauptsache, ihr seid danach klüger als jetzt.
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