Warum das zählt
Weil Hochglanz inzwischen als Werbung erkannt und übersprungen wird. Material, das aussieht wie von einem Menschen gefilmt, hält länger auf dem Bildschirm – gerade in Werbeanzeigen.
Klartext
- Echtes UGC kommt von Kunden. Dafür braucht es deren schriftliche Erlaubnis, bevor ihr es verwendet.
- Nachgebautes UGC wird von Creators im Auftrag gedreht. Das ist legitim, aber wenn es als Werbung läuft, muss es als Werbung erkennbar sein.
- Absichtlich schlecht ist nicht das Ziel. Ungeschliffen im Bild, aber saubere Sprache und verständlicher Ton.
UGC ist keine Sparmaßnahme. Ein gutes Creator-Video ist nicht billiger als eine Produktion, es ist nur anders – und braucht mehr Varianten, weil es schneller verschleißt.