Warum das zählt
Weil der ROAS die einzige Werbezahl ist, die Geschäftsführer sofort verstehen – und weil genau darin die Gefahr liegt. Er rechnet mit Umsatz, nicht mit Gewinn. Bei schlechter Marge kann ein hübscher ROAS ein Verlustgeschäft sein.
Klartext
- Rechenweg: Umsatz aus der Kampagne geteilt durch Werbekosten.
- Der betriebswirtschaftlich ehrlichere Wert ist der Deckungsbeitrag nach Werbekosten. Dafür braucht es eure Marge, nicht nur den Umsatz.
- Der ROAS im Werbekonto ist eine Schätzung der Plattform. Bei langen Entscheidungswegen weicht er von der Buchhaltung ab.
Ein hoher ROAS bei kleinem Budget ist leicht. Der schwierige Teil ist, ihn beim Hochskalieren zu halten – die billigen Kunden sind irgendwann abgeschöpft.