Warum das zählt
Weil der CPM der Preis ist, nicht das Ergebnis. Ein niedriger CPM heißt nur, dass ihr günstig gesehen wurden – nicht, dass irgendetwas verkauft wurde. Nützlich ist er vor allem, um Schwankungen zu erklären: Wenn im Weihnachtsgeschäft plötzlich alles teurer wird, liegt das meist nicht an euch.
Klartext
- Rechenweg: Kosten geteilt durch Impressionen, mal tausend.
- Der CPM schwankt stark nach Jahreszeit, Zielgruppe und Platzierung. Dezember und Aktionstage sind regelmäßig die teuersten Zeiträume.
- Enge Zielgruppen haben höhere CPM, weil mehr Werbetreibende um dieselben wenigen Menschen bieten.
Einen Kampagnenerfolg am CPM zu messen, ist wie den Erfolg eines Ladens an der Höhe der Miete zu messen. Der Preis sagt nichts über den Umsatz.