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Werbeanzeigen

CPC

Was euch ein einzelner Klick auf die Anzeige kostet.

Auch bekannt als: Cost per Click, Klickpreis

Stell dir vor

Eintritt statt Schaufenster

Beim Plakat zahlt ihr dafür, dass Leute vorbeilaufen. Beim CPC zahlt ihr erst, wenn jemand die Ladentür aufmacht. Das klingt nach dem besseren Geschäft – ist es aber nur, wenn im Laden auch etwas passiert. Wer den günstigsten Eintritt optimiert, füllt am Ende den Laden mit Menschen, die nur mal schauen wollten.

Warum das zählt

Weil der CPC die Brücke zwischen Preis und Wirkung ist. Er verbindet, wie teuer die Auslieferung war, mit der Frage, wie interessant die Anzeige überhaupt aussah. Steigt er, liegt es entweder am Markt oder daran, dass eure Anzeige nicht mehr zieht.

Klartext

  1. Rechenweg: Kosten geteilt durch Klicks.
  2. Es gibt zwei Zählweisen – alle Klicks und nur Klicks auf den Link. Die erste Zahl ist immer schöner, die zweite ist die relevante.
  3. Ein steigender CPC bei gleichbleibendem CPM ist ein deutliches Zeichen: Die Anzeige verliert ihre Wirkung.

Genug gescrollt?

30 Minuten, ein Kalender-Slot, keine Verbindlichkeit. Hauptsache, ihr seid danach klüger als jetzt.

CPC – einfach erklärt | lahnside-Lexikon